szmmctag

  • Zack und weg

    von Browserboy am 16.10.2009 um 11:51:16 Uhr

    Das Blog hat eine neue Adresse und überhaupt alles ist neu. Wir lassen über tausend Einträge zurück, aber verlinken gern in die Vergangenheit. Dort im neuen Hause gehts weiter und so sieht es aus:

    Brauseblog

    Mit der Verschlankung der Adresse auf www.browserboy.de verlieren wir das Blog.de - an dieser Stelle ist es also angebracht, unser Blogmutti für die Jahre 2005-2009 zu danken. Für Stabilität und Support zum Beispiel, mögen außerdem unsere Einträge für alle Zeiten einen Platz auf den hiesigen Servern haben.

    Außerdem kann man jetzt Facebook-Fan werden, also Brauseboys-Fan auf Facebook, bzw. Fan-Facebooker. Klick hier: http://bit.ly/1poe3G

  • Die vergessenen Zitate des Thilo S.

    von Browserboy am 13.10.2009 um 19:18:24 Uhr

    1.) Was wollen die Leute noch alles für Privilegien auf ihre Sozialkarte abgreifen? Warum müssen S-Bahnen überhaupt bremsen?
    2.) Nachher adoptiert noch unser Außenminister so ein Kopftuchmädchen. Und dann ist ja wirklich Polen offen.
    3.) Und dann kommt das Gemüse dieser Typen von noch weiter weg, als sie selbst.
    4.) Hartz IV plus Mietanteil? Nicht mal die Könige im Mittelalter hatten eine ordentliche Heizung.
    5.) Hartz IV heißt doch de facto Hartz Bier. Das heizt doch von innen.
    6.) Wer atmen kann, kann mir auch die Schuhe putzen.
    7.) Ich meine das doch alles garnicht so, also wirklich. Das passt in eure Walnusshirne wohl nicht rein, ihr Spacken.
    8.) Dass in diesem Land überhaupt noch jemand den Nobelpreis bekommt, ist doch ein Witz.
    9.) Eine soziale Schere ist doch nichts Schlimmes. Solang sie scharf ist.
    10.) Alle doof, ausser meine Oberschicht-Mutti natürlich.

    Veranstaltungstipp:

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  • Eine Erscheinung: Heute Bookrelease im BKA

    von VolkerSurmann am 11.10.2009 um 15:56:15 Uhr

    SEXII_Cover_RGB

    "SEX - VON SPASS WAR NIE DIE REDE 2"

    Erneut habe ich mich auf Expedition in die Niederungen misslungener Sexualkontakte begeben. Denn mit Sex ist es nicht anders als mit Essen. Beides gehört zum Leben dazu, aber nicht immer schmeckt’s.
    50 neue Geschichten über versalzene erste Male, schlechte Köche, verdorbenen Brei im Bett und abtörnende Geschmacksverstärker.

    Diese Buch werde ich heute im BKA präsentieren, zusammen mit folgenden zauberhaften KollegInnen:

    DAGMAR SCHÖNLEBER (Köln; sie spielt nicht nur in der "Kabarettbundesliga" - gibt es wirklich - sondern schreibt auch sehr lustige Texte und Lieder. Sie springt für die leider verhinderte Martina Brandl ein.)
    ANDREAS "SPIDER" KRENZKE (hat im ersten Band Charlotte Roches Feuchtgebiete übertroffen und sinniert diesmal über seine liebste Wichsfantasie)
    MICHA EBLING (nimmt eigentlich nie Blätter vor den Mund, es sei denn er liest gerade davon ab)
    sowie ANSELM NEFT (führt uns in die erotischen Geheimnisse der Nacktschnecken ein).

    Ort:
    BKA-THEATER (Mehringdamm 34, Kreuzberg)
    Beginn: 19.30 Uhr
    www.bka-theater.de
    Online-Tickets: www.ticketbu.de
    Preise: 8-14€ (AK)
    Gruppenspecial "Gruppensex" (6 Personen, je 10 EUR für Preiskategorie A,
    inkl. 6 Cocktails "Sex on the beach")

    Buch auf Amazon.
    Buch bei medienbu.de

  • Maker of the Newsletter of the Brauseboys

    von Browserboy am 06.10.2009 um 13:18:42 Uhr

    Yes, it´s me. I live in Westerwave Country and i am successfully writing the newsletter of the reading stage Brauseboys every week with my beloved team.

    Veranstaltungstipp:

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  • Ich schreibe einen Roman (17)

    von VolkerSurmann am 02.10.2009 um 13:57:31 Uhr

    Lange habe ich nichts mehr unter dieser Überschrift von mir hören lassen. Nachzutragen sind z.B.:

    "Liebe Autorin, lieber Autor! Ein Formbrief. Ja, leider. Wir würden Ihnen lieber persönlich und ausführlich schreiben, aber das ist nicht zu bewältigen. Wir werden täglich mit zahlreichen Manuskripten und Vorschlägen eingedeckt und verwenden viel Zeit darauf, die Projekte sorgfältig zu prüfen. Wir tun das schnellstmöglich, weil wir Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen nicht unnötig warten lassen möchten. Wenn wir Ihnen hiermit das vorgeschlagene Projekt absagen, ist das kein Werturteil. Es besagt lediglich, dass es nicht in unser Programmkonzept passt bzw. dass unsere Programmplätze komplett vergeben sind. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und senden Ihnen beiliegend die uns überlassenen Unterlagen zurück. Mit freundlichen Grüßen, der Verlag mit der Klatsche, Lektorat."

    "Hallo Herr Surmann, hat nun doch etwas länger gedauert, bis wir hier Ihr Manuskript und die Buchidee gelesen haben. Ich bin von Ihrem Erzählstil sehr angetan, würde Sie gern kennenlernen und über das Manuskript und mögliche andere Buchprojekte sprechen, wenn Sie diese Woche noch Zeit hätten?", schrieb bald darauf eine Literaturagentin. Inzwischen ist sie meine Literaturagentin. Yippieh!

    Wird sie es schaffen, "Tod eines Komikers" an einen Verlag zu vermitteln? Wird der Roman dann überhaupt noch so heißen? - Demnächst mehr an dieser Stelle.

  • Westerwelle = Lübke

    von VolkerSurmann am 01.10.2009 um 13:23:16 Uhr

    Ich sage schon mal voraus: Mit Außenminister Westerwelle wird Deutschland mindestens so viel Spaß haben wie weiland mit Bundespräsident Lübke.

    Siehe auch:

  • Aufbruch

    von Browserboy am 30.09.2009 um 16:03:12 Uhr

    Nach zwei Tagen Schreckstarre findet mein Geist wieder zum Körper zurück, um Tabak zu kaufen. Skeptisch schaue ich durch die halb geöffnete Haustür auf die Seestraße, aber es sieht alles aus wie zuvor. Keine gelb-schwarzen Wimpel an den Balkonen, sondern gewohnt sattes Rot hinter dem Mond und gelbes Herbstlaub. Es ist kühl geworden, ich muss die Strickjacke schließen, naht jetzt der soziale Winter oder der nukleare? Nach einer Wahl herrscht oft Aufbruchstimmung, auch jetzt, ich muss nur noch das richtige Land finden. Ganz anders im Spätkauf in der Seitenstraße, dort weht frischer Unternehmerwind hinein.
    Eigentlich ist es ein Internetcafé mit Telefonbuden und Kaltgetränken, erweitert um Tabak, Kartoffelchips und Lotto. „Multishop“ steht über der Tür, und jetzt laufen die Planungen für noch mehr Multi. Hier regiert eine junge Frau, die hektisch auf den jungen Schluffi-Verkäufer einredet und auch mir ihre Pläne eröffnet.
    „Bald gibt es hier auch Kaffee“, sagt sie, „aber richtig guten Kaffee, ich kann mich aber nicht entscheiden, kennen Sie Mokambo?“
    „Den Kaffee? Klar.“
    „Mokambo oder Segafredo, welcher ist besser?“
    „Ach die sind beide gut.“
    „Gibt es bald hier, bald gibt es hier richtig guten Kaffee. Ist das gut?“ Ich zögere.
    „Ja, das ist toll.“
    „So eine richtige Maschine kommt hier hin“, sie wedelt in Richtung einiger gestapelter Bierkisten, „ich hab das schon gemacht – den Jungs hier zeige ich wie das geht und dann gibt’s immer guten Kaffee.“ Der Verkäufer schaut leidlich überzeugt, lächelt aber scheu.
    „Dann können Sie auch vor der Arbeit hier richtigen Kaffee holen.“
    „Kaffee Togo?“
    „Korrekt. Und, ist das gut?“
    „Ja, wunderbar.“
    „Und ich hab so überlegt, eins dreißig ist doch guter Preis.“
    „Ja tatsächlich“, sage ich, „fast zu wenig, können Sie doch auch eins fuffzig draus machen.“
    „Nee, ich weiß doch, Ihr seid hier doch alle Hartz IV.“ Hatte sie nicht eben gesagt, man könne sich den Kaffee vor der Arbeit holen?
    „Aber gibt nicht nur guten Kaffee hier bald, sondern hier“, sie deutet wieder auf die Bierkisten, „kommt so ein Glastresen hin. Dann können Sie zum Kaffee noch ein Stück Kuchen mitnehmen, so Brownies und so, alles extra eingepackt. Und? Ist das gut?“
    „Ja, das ist gut“, sage ich.
    Hinter mir hat die Schlange in der Zwischenzeit ein Wartenummersystem entwickelt, es werden Ehen geschlossen und geschieden, die Kinder sind aufgewachsen und aus dem Haus. „Bin sehr gespannt“, sage ich und winke.
    „Ja, das wird super“, ruft sie, „ist doch eine gute Idee, oder?“
    „Ja, sehr gut.“
    Vor dem Laden greift eine Frau meines Alters in eine Mülltonne und fischt eine Plastikflasche heraus, die in ihrer Umhängetasche verschwindet. Hat sie gewählt? Vermutlich nicht.

    Veranstaltungstipp:

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  • Was weg muss, muss weg

    von VolkerSurmann am 28.09.2009 um 09:47:07 Uhr

    Gestern in der Barrikade beim Kollegen Thilo Bock gelesen. Vorher war Wahlparty. Es gab Götterspeise auf Wodkabasis in den Farben rot, gelb, grün und schwarz. Schwarz und gelb waren in der selben Schüssel: ein unschöner Brei. Die gelbe schmeckte widerlich bitter. Habe sie trotzdem gegessen, muss ja weniger werden.

  • Wissenswertes über Piraten

    von VolkerSurmann am 26.09.2009 um 14:16:08 Uhr

    Die Piraten sind meines Wissens die einzige Partei, die sich nach einer internationalen Verbrecherorganisation nennt. Mal von der Partei Bibeltreuer Christen abgesehen.

    Niemals vergessen: Piraten tragen Augenklappen. Sie sehen immer nur die halbe Welt und die auch nur zweidimensional.

    Die Romantisierung von Piraterie könnte auf übermäßigen Konsum von "Fluch der Karibik" hindeuten. Merke: Der beste Pirat ist immer noch ein Depp.

    Die Piraten kommen mir immer ein wenig vor wie der späte Störtebecker: Für ein paar Befreiungen treten sie ein, ansonsten taumeln sie kopflos durch die Gegend.

  • Ich mag Sex mit

    von Browserboy am 23.09.2009 um 15:52:33 Uhr

    Ich mag Sex mit Dir sehr,
    aber ja ich mag Sex mit voller Blase.
    Ich mag Sex mit etwas reiferen Herren,
    denn ich mag Sex mit unbekannten Männern!

    Ich mag Sex mit ständig wechselnden Lovern
    und ich mag Sex mit Dildos.
    Ich mag Sex mit nackten Frauen.
    Ich mag Sex mit einer Prise Humor und Offenheit.

    Google-Gedicht: ich mag sex mit

    Heißer Veranstaltungstipp:

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  • Frisch beseelt

    von VolkerSurmann am 22.09.2009 um 23:30:37 Uhr

    starsailor 22.9.09Starsailor im Postbahnhof. Gute Seelen haben Auren. Diese strahlen besonders hell.

    Zweimal in sechseinhalb Jahren habe ich mir bei den Brauseboys für ein Konzert freigenommen. Das zweite Mal ist erst in vier Wochen, wenn MUSE in Berlin spielen. Das erste Mal war am 20.11.03. Da spielten STARSAILOR in der Maria am Ufer.
    Heute spielten sie wieder in Berlin. Oh Mann, denke ich, als ich mich im Postbahnhof umschaue, so sieht Publikum also aus, wenn RadioEins ein Konzert präsentiert. Die sind ja alle verdammt alt, also mindestens Mitte/Ende Dreißig. Dann fällt mir ein, dass ich mir dieses Konzert zum 37. Geburstag schenke. Verdammt, it's my Generation.

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  • Ich war im Urlaub auf Sardinien (4)

    von VolkerSurmann am 22.09.2009 um 00:26:02 Uhr

    Sardinien2009 170_klein

    Zu den sardischen Erfindungen, die sich international leider nicht durchsetzen konnten, gehören zweifelsohne die Kopfablagen über den Pissoirs. Ungemein praktisch, wenn man mal beim Pinkeln einschläft.

  • Test-Weisheit

    von Browserboy am 21.09.2009 um 14:06:31 Uhr

    giftest

  • Welcher Lego-Boy hat heute Geburtstag?

    von Browserboy am 20.09.2009 um 12:47:48 Uhr

    Dieser hier, zusammengebaut mit dem MiniMizer.

    Lego-Boy

    Und hier noch die anderen Lego-Boys, durchnummeriert zum Raten.

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  • Sexy ist das nicht (Hungrige Tiger)

    von Browserboy am 16.09.2009 um 15:58:11 Uhr

    Ehrlich gesagt geht es mir ziemlich auf den Zipfel, mich einen ganzen Monat lang mit Spielarten erotischen Schreibens zu beschäftigen. Die Recherchen sind nicht reizlos, aber vom Bild eines Steaks werde ich nicht satt. Außerdem ist ja eigentlich Bundestagswahl, auf der Sexometer-Skala gibt es aber hier gar keine Ausschläge. Da hilft es auch nicht, wenn Moderatoren Angela und Frank-Walter im Duett als „altes Ehepaar“ bezeichnen (ab ins Bett nach dem Duett) und das Fernsehen am nächsten Tag einen testosteronlosen Herren-Dreier ohne Karl-Theodor „KrisenbewälTiger“ zu Guttenberg nachschiebt. Wo die Parteien sonst nicht geschont werden bekommen sie immerhin Zuwendungen. Was ist eigentlich aus der Idee geworden, für den Wahlkampf aus dem biederen „Frank-Walter“ ein kurzes und knisternd zupackendes „Frank“ zu machen? Heute Mittag lag ein Brief von ihm in meinem Flur, in dem auch oben drüber und unten drunter Frank-Walter steht. Und auch sonst kein erotisches Wort, außer vielleicht die „starken Schultern“, die mehr tragen sollen als schwache. Unabhängig von sexuellen Fragen gibt es zwei mysteriöse Sätze am Ende, vielleicht die auf dem Umschlag angekündigte: wichtige Nachricht zur Bundestagswahl von Frank-Walter Steineule.
    „Überlassen Sie die Zukunft nicht anderen. Vor allem: Überlassen Sie IHRE Zukunft nicht anderen.“ Eine schwer zu durchschauende Ansage, vor allem kurz vor einer demokratischen Wahl. Wer sind denn die ANDEREN oder ist es gar eine HOHLE Phrase?

    KrisenbewälTiger: [Link]
    DJ Karl-Theodor zu Guttenberg zieht sich die Kopfhörer über, "Krisenbewältiger" steht auf seinem T-Shirt. Dazu grinst er wie ein hungriger Tiger. "Heute feiern, morgen dann aufwachen mit einem dicken Kopf, aber trotzdem wieder zurück an den Wahlstand. Und jetzt lasst uns loslegen", schwört er seine Zuhörer ein.

    Veranstaltungstipp:

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  • MUSE = QUEEN

    von VolkerSurmann am 16.09.2009 um 12:20:32 Uhr

    Dreimal hab ich sie jetzt gehört, die neue MUSE-LP "The Resistance" und bin immer noch unentschlossen, ob ich sie solide, ganz gut oder doch phänomenal finden soll. Immerhin: Was ich nach Ansicht der fulminanten Live-DVD "Haarp" schon vermutet hatte, bestätigt sich auf dem neuen Album: MUSE treten gerade mächtig in die Fußstapfen von QUEEN, und schau an, so zu groß sind die Fußstapfen gar nicht mehr. Aber ob es dehalb gleich queeneske Backgroundchöre sein müssen? Sind nicht viele Stücke gar zu bombastisch, orchestral und pompös geworden? Klar ist: MUSE haben inzwischen alle künstlerischen Freiheiten dieser Welt, und - anders als THE KILLERS, deren letztes Album unhörbar schlecht ist - gehen sie nicht auf weichgespülte Breitenwirkung, sondern bleiben sperrig und verstören mit gewagten Übergängen zwischen Klassik und Rock, Pop- und Rockzitaten, ohne sich irgendwelchen Gehörgewohnheiten anbiedern zu wollen. Sie machen es auch eingefleischten Fans nicht leicht. Und das wiederum verdient Respekt, das schätze ich an MUSE. Also auf jeden Fall ein ambitioniertes und ungewöhnliches Album, vielleicht sogar genial, aber doch etwas inhomogen. Und wenn nur die Queen-Chöre nicht wären...

  • Ich war im Urlaub auf Sardinien (3)

    von VolkerSurmann am 14.09.2009 um 18:11:02 Uhr

    14 - Sardinien2009 141

    Im Dom zu Cagliari ist es verboten, Gott seine unbedeckte Schulter oder gar ein nacktes Knie zu zeigen. Er könnte ja erschrecken angesichts solch unziemlicher Körperteile. Auf das Verbot weist eine Hinweistafel hin, die bei genauerem Studium der Anordnung der roten Kreuze (aufs Bild klicken für größere Darstellung) den Verdacht nahe legt, dass im Katholizismus auch andere Körperteile nicht erwünscht sind.

  • Wie war´s?

    von Browserboy am 12.09.2009 um 18:44:29 Uhr

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  • Rhythmus Berlin

    von VolkerSurmann am 10.09.2009 um 12:08:38 Uhr

    Ich wohne zwar in Friedrichshain, aber ich wohne nicht am Boxi, ich wohne nicht in der Simon-Dach, noch an der Sonntagstraße. Ich wohne in einer völlig unauffälligen Wohnstraße nah am Friedhof. Und trotzdem klingt es draußen gerade wie am Hackeschen Markt. Just in diesem Moment zieht eine vierköpfige Combo rumänischer Straßenmusiker mit durchdringendem, gekonnten Saxophonspiel an meinem Haus vorbei. Stimmung! Hey-ho! Gegenüber steht eine Frau fassungslos auf ihrem Balkon. Die Handwerker, die unten beim Schlachter gerade Mittag machen, gucken auch etwas verstört. It's rumänisch Samba, Baby! Hey-Ho! - Was ist los? Wieso tun die Musiker das? Wieso hier?--- ... Obwohl, eigentlich ist es klar: Verdrängung. Wo sollen sie sonst musizieren? Dreiviertel aller S-Bahnen fahren schließlich nicht.

  • Ich war im Urlaub auf Sardinien (2)

    von VolkerSurmann am 09.09.2009 um 10:51:09 Uhr

    Sardinien hat eine hohe Arbeitslosigkeit. Dennoch konnten sich hier einige traditionelle Berufe über die Jahrhunderte hinweg halten. Zum Beispiel der andernorts ausgestorbene Beruf des „Laternenbiegers“:
    08 -Sardinien2009 158_klein

    Abstrakte Künstler haben nur eine Chance zu überleben, wenn sie sich als Maler von Wegweisern verdingern verdingen:
    10 - Sardinien2009 156_klein

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